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News vom 04.07.2018
Sir Max darf nach Ermelo – Keine Südpferde vertreten
Auch die zweite Sichtung in Warendorf hat der 7 jährige Hannoveranerwallach von St. Moritz x Del Piero mit Alexandra Sessler, im Besitz von Tim Koch, mit Erfolg bewältigt und ist nun im deutschen Aufgebot für die Weltmeisterschaften der jungen Dressurpferde im niederländischen Ermelo am 02. bis 05. August.

Alexandra Sessler ist die einzige Reiterin aus dem Süden, die es geschafft hat ihr Pferd zu qualifizieren.

Was die Abstammung der Pferde angeht, sind es die klassischen Zuchtgebiete aus Westdeutschland, die die insgesamt 21 Kandidaten stellen: Acht Hannoveraner, sieben Oldenburger, vier Westfalen und zwei Rheinländer, werden die deutschen Farben bei der WM vertreten. Kein Vertreter der Süddeutschen Zuchtverbände haben den Cut geschafft. Da ist noch viel Luft nach Oben.

Fünfjährige: (in alphabetischer Reihenfolge)
Candy OLD, Oldenburger Stute v. Sir Donnerhall I – Fürst Heinrich (Eva Möller)
Destacado, Hannoveraner Hengst v. Desperados – Londonderry (Matthias Alexander Rath)
Devonport, Hannoveraner Hengst v. Dancier – Ravallo (Rieke Schnieder)
Drama Queen, Westfälische Stute v. Deveraux – Louis le Bon (Sabrina Geßmann)
Revolution, Westfälischer Hengst v. Rocky Lee – Rouletto (Andreas Helgstrand/DEN)
Zucchero, Oldenburger Hengst v. Zonik – Prince Thatch xx (Frederic Wandres)
Zum Glück, Oldenburger v. Zonik – Florestan I (Robin van Lierop/NED).

Als erste Reserve wurde Dimitroff MT, Hannoveraner v. Dimaggio – Brentano II (Laura Strobel) nominiert, zweite Reserve ist Thiago, Oldenburger Hengst v. Totilas – Warkant (Eva Möller), dritte Reserve ist Danubio OLD, Oldenburger Wallach v. Dante Weltino – Laudabilis (Sandra Kötter).

Sechsjährige: (in alphabetischer Reihenfolge)
D´Avie, Hannoveraner Hengst v. Don Juan de Hus – Londonderry (Severo Jesus Jurado Lopez/ESP)
Ferrari OLD, Oldenburger Hengst v. Foundation – Hotline (Andreas Helgstrand/DEN)
Flying Dancer OLD, Oldenburger Wallach v. Fürst Romancier – Sir Donnerhall I (Dorothee Schneider)
HBS Backround, Westfälischer Hengst v. Boston – Florencio I (Ann-Christin Wienkamp)
Matchball OLD, Oldenburger Wallach v. Millennium – De Niro (Stefanie Wolf)
Sisters Act OLD vom Rosencarre, Oldenburger Stute v. Sandro Hit – Royal Diamond (Dorothee Schneider)
Villeneuve, Rheinländer Hengst v. Vitalis – Dancier (Laura Strobel).

Als erste Reserve wurde Bonita Springs, Rheinländer Stute v. Boston – Fidertanz (Kira Wulferding) nominiert. Zweite Reserve ist Fuerst William OLD, Oldenburger Hengst v. Fürst Wilhelm – Lord Sinclair I (Beatrice Buchwald), dritte Reserve Fiesta Danza OLD, Oldenburger Stute v. Fürstenball – Weltmeyer (Bianca Nowag).

Siebenjährige: (in alphabetischer Reihenfolge)
Brianna, Westfälische Stute v. Bvlgari – Rohdiamant (Reiterin: Kira Wulferding)
Flora, Hannoveraner Stute v. Floriscount – Hohenstein (Ann-Christin Wienkamp)
Fürsten-Look, Hannoveraner Hengst v. Fürstenball – Londonderry (Isabel Freese)
Nymphenburg´s First Ampere, Hannoveraner Hengst v. Ampere – Weltruhm (Lukas Fischer)SilberStern, Rheinländer Wallach v. Silbermond – Raphael (Annabel Frenzen)
Sir Max, Hannoveraner Wallach v. St. Moritz Junior – Del Piero (Alexandra Sessler)
Strellson, Hannoveraner Hengst von San Amour – Weltmeyer (Vera Nass).

Reservisten wurden hier keine nominiert.
Kommentar
von Wolfgang Leiss
Wer zur Weltmeisterschaft will, muss einige Mühe auf sich nehmen. Zwei Sichtungen in Warendorf - wir aus dem Süden mit langen Anfahrten - und mit Übernachtungen für das ganze Team, und das an normalen Arbeitstagen.

Nichts für Amateure!

Die Frage muss erlaubt sein: Warum zwei Sichtungen so kurz hinter einander? Was verspricht man sich in der zweiten Sichtung? Eine Weiterentwicklung zwischen 1ter und 2ter Sichtung ist kaum zu erwarten. Bleibt der Charakter eines Härtetestes.

Könnte das der Grund sein, dass so wenig Süddeutsche zur Sichtung nach Warendorf fahren?
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