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News vom 29.07.2019
Hofgut Allerer 26.-28.07.2019: Ergebnisse – Susanne Moosreiner gewinnt den St. Georg zuhause
Der Freitag und der Samstag ist auf dem Hofgut Allerer den Dressurreitern vorbehalten. Am Sonntag können sich dann die Springreiter austoben.

In der einzigen S Dressur, einem St. Georg siegte die Betriebsleiterin des Hofguts Allerer, Susanne Moosrainer mit Plaisir Pur vor Uwe Schwanz mit Fulltime, den seine Lebensgefährtin Jessica Neuhauser von Pieter van der Raadt übernommen hat. Ausgebildet hat das Pferd zuvor Franz Trischberger. Dritte wurde die Non-Berufsreiterin Jutta Borgmann-Reutter mit Sanrico.

Die Sieger der S Dressuren:
St. Georg, Susanne Moosreiner mit Plaisir Pur, 70,219 %

Die Sieger der M Dressuren:
M** (M 11), Tajana Schneider mit Fidertraum
M* (M 05), Tamara Scheid mit Connery
» Alle Ergebnisse vom Hofgut Allerer
Kommentar
von Wolfgang Leiss
Kompliziert, aufgrund des großen Andrangs, war die Nennung speziell für Gastreiter, denn die waren eigentlich nicht vorgesehen. M und S Prüfungen waren auf max. 45 Starter begrenzt, wobei im St. Georg nur 40 Nennungen eingingen (!).

Startzahlbegrenzung und regionale Einschränkungen - grundsätzlich durften nur Teilnehmer aus Oberbayern an den Start gehen - haben ihre Wirkung getan.

Dass dann in den Prüfungen so wenig an den Start gingen, ist ein Manko für das System der maximalen Startplätze (Startzahlbegrenzung). Bei 40 Nennungen im St. Georg traten nur 16 an. In der M* und M** bei einer Startzahlbegrenzung von 45 kamen nur 19 bzw. 20 an den Start. Also immer weniger als 50 %.

Liegt das an den Dressurreitern? Im Vergleich dazu, kommen die Vielseitigkeitsreiter bei deutlich höheren Nennungsgeldern in internationalen Prüfungen nahezu zu 100 % an den Start. Sollte man vielleicht die Nenngelder erhöhen und die Startgelder streichen, um das wilde Nennen ohne wirkliche Startabsicht zu verhindern?
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