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News vom 18.02.2019
CDI-W Neumünster 14.-17.02.2019: Ergebnisse – Die Entscheidung ist vertagt - Benjamin Werndl weiter im Rennen
Drei deutsche Teilnehmer – Dorothee Schneider, Helen Langehanenberg und Benjamin Werndl - bewerben sich um die zwei freien Finalplätze des Dressur Weltcups Finale in Göteborg am 03.-07.04.2019. In der vorletzten Qualifikation in Neumünster traten alle Drei an und zeigten herausragende Leistungen.

Unabhängig davon demonstrierte Isabell Werth ihre derzeitige Vormachtstellung und siegte deutlich (86,8 %) vor Helen Langehanenberg mit Damsey und der Irin Judy Reynolds mit Vancouver.

Isabell Werth mit Weihegold FRH


Neue Führende im Zwischenklassement vor der letzten Qualifikation im holländischen s´Hertogenmbosch ist nun Helen Langehanenberg, die als Beste dieser drei deutschen Kandidaten hinter Isabell Werth mit Weihegold Zweite werden konnte, aber, da Werth als Titelverteidigerin keine Punkte sammelt, volle Zwanzig Punkte kassieren konnte, was ihren Punktestand um drei weitere Punkte erhöhte.

Ebenfalls drei weitere Punkte konnte Benjamin Werndl mit Daily Mirror sich durch seinen vierten Platz gutschreiben lassen, was seinen Platz im Ranking zwar nicht verbesserte, aber er sich dadurch die Chance erhielt, weiter im Rennen um einen Finalplatz zu bleiben.

Durch ihre guten Platzierungen in den vorausgehenden Qualifikationen erhielt Dorothee Schneider mit Sammy Davis jr für ihren fünften Platz keine weiteren Punkte, blieb aber als zweitbeste Deutsche im Zwischenklassement der Weltcupserie eine aussichtsreiche Kandidatin für einen Finalplatz.

Alle drei Kandidaten haben noch eine Chance

Die Entscheidung ist vertagt, und alle drei Kandidaten haben bei der letzten Qualifikation in s´Hertogenbosch die Möglichkeit sich dort aus eigener Kraft zu qualifizieren.

Benjamin Werndl kann durch einen Sieg (20 Punkte) ganze 7 Punkte hinzugewinnen, was eine Punktezahl von 75 Punkten bedeuten würde. Ein zweiter Platz (17 Punkte) bringt ihm immer noch 4 Punkte, und selbst ein dritter Platz (15 Punkte) bedeuten zwei weitere Punkte für ihn, was 70 Punkte als Endstand bedeuten würden.

Helen Langehanenberg kann nur mit einem Sieg ihren Punktestand weiter erhöhen. Damit wäre die maximal zu erreichende Punktzahl 74 Punkte. Schon ein zweiter Platz verändert die Punktzahl nicht.

Dorothee Schneider könnte mit einem Sieg in S´Hertogenbosch wie Werndl auf 75 Punkte kommen, aber auch als Zweite würde sie immer noch 2 Punkte auf ihr Konto verbuchen können.

Spannend wie selten wird es also in der letzten Qualifikation. Der Bayer und Newcommer im Weltcup, Benjamin Werndl hat also gute Chancen, vorausgesetzt er schafft einen der Podest Plätze, und eine der beiden Damen tritt in s´Hertogenbosch nicht an, oder ist nicht vor ihm platziert.

Schwierig, für wen das Herz schlagen soll, für einen bayerischen Reiter oder für das bayerisch gezogene Pferd Sammy Davis jr.

Auch der Nachwuchs drängt nach Vorne

Wie dominant die deutschen Dressurreiter/innen derzeit sind, zeigt das Zwischenklassement der Weltcupserie und auch das Ergebnis der Weltcup Qualifikation in Neumünster.

Isabell Werth als Titelverteidigerin und die drei Führenden im Zwischenklassement – Helen Langehanenberg, Dorothee Schneider und Benjamin Werndl – werden ergänzt von Frederic Wandres (6ter im Zwischenklassement), der in Neumünster nicht antrat, und Fabienne Müller-Lütkemeier (8te im Zwischenklassement), die mit Fabregaz siebte in der Qualifikation von Neumünster werden konnte.

Einen Platz davor, mit einem 6ten Platz in der Qualifikation präsentierte sich Kathleen Keller mit San Royal als aussichtsreiche Zukunftshoffnung, von der noch einiges zu erwarten ist.

Dorothee Schneider siegt im Spezial mit Pathetique

Auch im Spezial setzte sich mit Pathetique ein Nachwuchspferd durch. Dorothee Schneider siegt hier vor Charlott-Maria Schürmann mit Burlington und Kristina Bröring-Sprehe mit Destiny, nachdem sie auch schon den Grand Prix mit 75 % gewinnen konnte.
» Alle Ergebnisse aus Neumünster
» Zwischenstand Weltcup Dressur nach Neumünster
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