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Kommentar vom 21.12.2014
Kommentar – Mehrfachnennungen
Im Rahmen der Pressekonferenz zum Nürnberger Burgpokal bat der Präsident des Bayerischen Reit- und Fahrverbandes, Hans-Peter Schmidt die anwesende Presse sich dem Thema „Mehrfachnennungen“ anzunehmen.

Dieser Bitte möchte ich heute nachkommen.
Hans-Peter Schmidt bemängelte die Unart, dass Dressurreiter vermehrt Nennungen abgeben und dann nicht bei der Veranstaltung antreten. Z.T. starten nur mehr ein Drittel der Teilnehmer die eine Nennung abgegeben haben. Dadurch, so meint Schmidt können die Veranstalter nicht planen und haben zudem wirtschaftliche Nachteile, weil sie Vorkehrungen getroffen haben, die nicht genutzt werden.

Ich gebe Herrn Schmidt recht, wenn er dies anprangert, weil dahinter oft die Absicht steckt, sich die Turnierstarts kurzfristig aussuchen zu können, je nachdem wie die Konkurrenz, das Wetter, die Richter, oder was auch immer… aussieht. Sich so zu verhalten grenz ein bisschen an unsportlichem Verhalten.

Widersprechen muss ich allerdings Herrn Schmid darin, dass die Veranstalter wirtschaftliche Nachteile haben. Alle Reiter die eine Nennung abgeben und Boxen reservieren müssen bezahlen und erhalten bei Nichtantreten kein Geld zurück. D.h. Reiter die eine Nennung nicht nutzen sponsern bzw. unterstützen quasi dieses Turnier, denn sie zahlen Nenngelder und Boxen ohne dafür eine Gegenleistung zu erhalten. Nennungen einzuschränken würde also bedeuten, dass die Veranstalter weniger Geld erhalten.

Verständlich sind für mich diese Nennungen auch deshalb, weil die Nennfristen ca. 3-4 Wochen vor dem Veranstaltungstermin liegen und mancher sich die Möglichkeiten offen halten will, starten zu können oder auch nicht.

Will der Veranstalter Planungssicherheit, kann er ja den Meldezeitpunkt für die einzelnen Prüfungen am Turnier auf den Vortag legen, dann erlebt er keine negativen Überraschungen bei der Erstellung der Startlisten.

International sind Doppelmeldungen für ein Wochenende nicht erlaubt und werden von der FEI mit Sanktionen geahndet. Da liegt allerdings der Grund darin, dass die Startplätze rar sind und von willigen anderen Reitern belegt werden könnten.

von Wolfgang Leiss
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